Woher kommt der Name: Appledorf
Appledorf ist ein kleines Dorf in der Nähe von Frankfurt am Main. Der Name des Dorfes lässt vermuten, dass es etwas mit Äpfeln zu tun hat. Aber woher kommt der Name Appledorf wirklich?
Die Geschichte von Appledorf
Appledorf wurde erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Damals hieß das Dorf noch „Apoldorff“. Der Name setzt sich aus den Wörtern „Apfel“ und „Dorf“ zusammen. Es wird vermutet, dass das Dorf seinen Namen von den vielen Apfelbäumen hat, die in der Umgebung wuchsen.
Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich der Name des Dorfes mehrmals. Im 16. Jahrhundert wurde es „Appelthorff“ genannt und im 18. Jahrhundert „Apfeldorf“. Erst im 19. Jahrhundert erhielt das Dorf seinen heutigen Namen „Appledorf“.
Die Bedeutung des Namens
Der Name Appledorf lässt sich also auf die vielen Apfelbäume in der Umgebung zurückführen. Äpfel waren früher ein wichtiger Bestandteil der Ernährung und wurden auch für die Herstellung von Apfelwein verwendet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es in der Region viele Apfelbäume gab.
Heute ist Appledorf ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Naturliebhaber. In der Umgebung des Dorfes gibt es immer noch viele Apfelbäume und auch einige Apfelweinlokale, in denen man den regionalen Apfelwein probieren kann.
Fazit
Der Name Appledorf hat also eine lange Geschichte und lässt sich auf die vielen Apfelbäume in der Umgebung zurückführen. Auch heute noch ist die Region für ihre Apfelweine bekannt und ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Naturliebhaber.