Namensherkunft Eismann

Woher kommt der Name: Eismann?

Der Name Eismann ist ein Familienname, der in Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern weit verbreitet ist. Aber woher kommt dieser Name eigentlich?

Herkunft des Namens

Der Name Eismann ist ein Berufsname, der auf den Beruf des Eismachers oder Eisverkäufers zurückgeht. Im Mittelalter war es üblich, dass Handwerker und Händler ihren Beruf als Nachnamen annahmen. So entstanden viele Familiennamen, die auf Berufe zurückzuführen sind, wie zum Beispiel Müller, Schmied oder Fischer.

Der Beruf des Eismachers war im Mittelalter ein sehr wichtiger Beruf, da es noch keine Kühlschränke gab und das Eis für die Kühlung von Lebensmitteln und Getränken benötigt wurde. Die Eismacher sammelten im Winter Eis von Seen und Flüssen und lagerten es in Eiskellern, um es im Sommer zu verkaufen.

Verbreitung des Namens

Der Name Eismann ist vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. In Deutschland gibt es etwa 3.000 Personen mit diesem Nachnamen, in Österreich sind es etwa 200 und in der Schweiz etwa 100.

Der Name ist jedoch nicht nur auf deutschsprachige Länder beschränkt. Auch in anderen Ländern gibt es Personen mit diesem Nachnamen, zum Beispiel in den USA, Kanada und Australien.

Bekannte Personen mit dem Namen Eismann

  • Dieter Eismann, deutscher Fußballspieler
  • Heinz Eismann, deutscher Maler und Grafiker
  • Wolfgang Eismann, deutscher Schauspieler

Fazit

Der Name Eismann ist ein Berufsname, der auf den Beruf des Eismachers oder Eisverkäufers zurückgeht. Der Beruf war im Mittelalter sehr wichtig, da es noch keine Kühlschränke gab und das Eis für die Kühlung von Lebensmitteln und Getränken benötigt wurde. Der Name ist vor allem in deutschsprachigen Ländern verbreitet und es gibt einige bekannte Personen mit diesem Nachnamen.

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