Woher kommt der Name: Hartz
Die Entstehungsgeschichte des Namens
Der Name Hartz ist in Deutschland vor allem durch die Hartz-Reformen bekannt geworden, die in den Jahren 2003 bis 2005 von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder durchgesetzt wurden. Doch woher kommt eigentlich der Name Hartz?
Peter Hartz war der Namensgeber der Reformen. Er war zu dieser Zeit Personalvorstand bei Volkswagen und wurde von der Bundesregierung beauftragt, Vorschläge zur Reform des Arbeitsmarktes zu erarbeiten. Die von ihm vorgeschlagenen Maßnahmen wurden später als Hartz-Reformen bekannt.
Die Bedeutung des Namens
Der Name Hartz hat seinen Ursprung im norddeutschen Raum und ist dort als Familienname verbreitet. Er leitet sich von dem mittelhochdeutschen Wort „hartz“ ab, was so viel wie „Hirsch“ bedeutet. Der Name kann also als „der Hirsch“ oder „der Jäger“ interpretiert werden.
Die Verwendung des Namens in der Politik
Die Verwendung des Namens Hartz in der Politik ist umstritten. Während die einen ihn als Synonym für erfolgreiche Reformen sehen, kritisieren andere ihn als Symbol für eine Politik, die zu Lasten der Arbeitnehmer geht.
Die Hartz-Reformen führten unter anderem zu einer Verschärfung der Zumutbarkeitsregelungen für Arbeitslose und zu einer Ausweitung der Leiharbeit. Kritiker werfen der Politik vor, damit den Schutz der Arbeitnehmer aufgeweicht und die soziale Ungleichheit verstärkt zu haben.
Fazit
Der Name Hartz hat seinen Ursprung im norddeutschen Raum und leitet sich von dem mittelhochdeutschen Wort „hartz“ ab, was „Hirsch“ bedeutet. Bekannt wurde der Name vor allem durch die Hartz-Reformen, die in den Jahren 2003 bis 2005 von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder durchgesetzt wurden. Die Verwendung des Namens in der Politik ist umstritten und wird von vielen als Symbol für eine Politik gesehen, die zu Lasten der Arbeitnehmer geht.