Woher kommt der Name: Kiesewetter?
Der Nachname Kiesewetter ist in Deutschland relativ verbreitet und kommt vor allem in Sachsen, Thüringen und Brandenburg vor. Doch woher stammt dieser Name eigentlich?
Herkunft des Namens
Der Name Kiesewetter ist ein Berufsname und leitet sich von dem mittelhochdeutschen Wort „kisewetere“ ab, was so viel wie „Käsehändler“ bedeutet. Der Käsehandel war im Mittelalter ein wichtiger Berufszweig und es gab viele Händler, die diesen Beruf ausübten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es viele Nachnamen gibt, die auf diesen Beruf zurückzuführen sind.
Verbreitung des Namens
Wie bereits erwähnt, ist der Name Kiesewetter vor allem in Sachsen, Thüringen und Brandenburg verbreitet. In diesen Regionen gab es im Mittelalter viele Käsehändler, die diesen Namen trugen. Auch heute noch gibt es viele Menschen mit diesem Nachnamen in diesen Regionen.
Allerdings gibt es auch in anderen Teilen Deutschlands Menschen mit diesem Namen. Dies liegt daran, dass sich im Laufe der Zeit viele Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands in anderen Teilen des Landes angesiedelt haben und somit auch ihre Nachnamen verbreitet haben.
Bekannte Personen mit dem Namen Kiesewetter
- Heinz Kiesewetter: war ein deutscher Schlagersänger und Komponist
- Wolfgang Kiesewetter: ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler
- Uwe Kiesewetter: ist ein deutscher Politiker (CDU)
Es gibt noch viele weitere bekannte Personen mit dem Namen Kiesewetter, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart.
Fazit
Der Name Kiesewetter ist ein Berufsname und leitet sich von dem mittelhochdeutschen Wort „kisewetere“ ab, was so viel wie „Käsehändler“ bedeutet. Der Name ist vor allem in Sachsen, Thüringen und Brandenburg verbreitet, aber auch in anderen Teilen Deutschlands anzutreffen. Es gibt viele bekannte Personen mit diesem Namen, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart.