Namensherkunft Soll

Woher kommt der Name: Soll

Der Name „Soll“ hat verschiedene Bedeutungen und kann in unterschiedlichen Kontexten verwendet werden. Im Finanzwesen bezeichnet er beispielsweise den geplanten oder erwarteten Wert einer Bilanzposition. Doch woher stammt eigentlich dieser Begriff?

Herkunft des Wortes „Soll“

Das Wort „Soll“ hat seinen Ursprung im Mittelhochdeutschen und leitet sich von dem Verb „sollen“ ab. Dieses bedeutet so viel wie „müssen“ oder „sollen“. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus die Bedeutung „sollte sein“ oder „sollte gemacht werden“.

Im Kontext der Buchhaltung und des Rechnungswesens wird der Begriff „Soll“ seit dem 16. Jahrhundert verwendet. Hier bezeichnet er den Wert, der auf der linken Seite einer Bilanzposition steht und den erwarteten oder geplanten Wert darstellt. Der „Soll“-Wert wird dabei mit einem Pluszeichen (+) gekennzeichnet.

Verwendung des Begriffs „Soll“ in anderen Kontexten

Neben der Buchhaltung wird der Begriff „Soll“ auch in anderen Bereichen verwendet. So bezeichnet er beispielsweise im Sport den geplanten oder erwarteten Wert einer Leistung. Auch im Bereich der Logistik und des Supply Chain Managements wird der Begriff „Soll“ verwendet, um den geplanten oder erwarteten Wert einer Lieferung oder eines Prozesses zu beschreiben.

Fazit

Der Begriff „Soll“ hat seinen Ursprung im Mittelhochdeutschen und leitet sich vom Verb „sollen“ ab. Im Kontext der Buchhaltung und des Rechnungswesens bezeichnet er den erwarteten oder geplanten Wert einer Bilanzposition. Doch auch in anderen Bereichen wird der Begriff „Soll“ verwendet, um den geplanten oder erwarteten Wert einer Leistung oder eines Prozesses zu beschreiben.

  • Soll: geplanter oder erwarteter Wert einer Bilanzposition
  • Soll: geplanter oder erwarteter Wert einer Leistung im Sport
  • Soll: geplanter oder erwarteter Wert einer Lieferung oder eines Prozesses in der Logistik

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